Informationen zu Knall den Ball

Alle aktuellen Infos über den Kickertisch.

Die Geschichte des Tischfussballs

Die Geschichte des Tischfussball Kickertisches

Die Geschichte knalldenball 1934Der Tischkicker hat sich zu einem der gängigsten Kneipenspiele avanciert, und erfreut sich größter Beliebtheit.
In der heutigen Zeit kann der Kicker zudem bereits auf eine lange Historie zurückblicken.
Bereits im Jahr 1901 soll im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
das erste Patent für ein derartiges Spiel eingetragen worden sein.
Heutzutage beanspruchen viele Nationen die Erfindung des Tischkickers für sich. Sowohl Engländer,
Franzosen, als auch Spanier rühmen sich als Urheber des Spieles.
Oftmals wird der Franzose Lucien Rosengart (1880-1976) als Erfinder genannt.
Eindeutig bewiesen wurde dies bis heute allerdings noch nicht.
In Deutschland war das Kickern in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts nur wenigen Menschen ein Begriff.
Der erste Tischkicker wie wir ihn heute kennen, wurde erst im Jahr 1934 auf den heimischen Markt gebracht.
Der Entwickler war ein Berliner namens Fritz Möhring.
Mit dem Namen "Knall den Ball" handelt es sich sozusagen um den Urahnen unseres modernen "Knall den Ball Kicker Tisch".
Auf den Rat des bekannten Kickers Dieter Thiele hin haben wir uns entschieden, an diese Tradition anzuknüpfen,
und unseren neuen Tisch in Anlehnung an die Erfindung Fritz Möhrings zu benennen.
Doch auch neben der Namensgebung gibt es einige Parallelen zwischen den Produkten.
Bereits optisch lassen sich einige Gemeinsamkeiten zwischen den Kickern ausmachen.
Auch in Sachen Qualität steht unser Tisch dem "Knall den Ball" in nichts nach.
Damals wie heute wurde großen Wert auf hochwertige Materialien, und echte deutsche Wertarbeit gelegt.
Ein netter Glaube während der Pionierzeit des Tischkickers war, dass er zur Genesung von Kriegsveteranen des zweiten Weltkrieges genutzt wurde.
Tatsächlich sind jedoch nur wenige Fälle bekannt, in denen mit dem Tischkicker die Hand-Augen-Koordination bei Verwundeten verbessert werden sollte.
Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass sich der Name des "Kickers" vom umgangssprachlichen Wort für einen Fußballspieler ableitet.
Der wohl bekannteste und erfolgreichste Hersteller der damaligen Zeit war Schweizer, und hieß mit Nachnamen "Kicker".
Seine Firma, die ebenfalls seinen Nachnamen trug, lieferte bereits nach kurzer Zeit Tischkicker nach Deutschland, Frankreich und Belgien.
Aufgrund der großen Popularität seiner Produkte bürgerte sich der Name ein, und wurde so zur einer in der ganzen Branche geläufigen Bezeichnung.
Seit den 1950er Jahren werden regelmäßig Turniere in dieser Sportart ausgetragen.
Ausgangspunkt hierfür waren die Belgier, welche bereits zu dieser Zeit eine komplette Liga organisiert hatten.
Erst in den 1960er Jahren wurde auch in Deutschland die erste Meisterschaft ausgetragen.
Es war der Startschuss für die Erfolgsgeschichte des Tischkickers in Deutschland, da die breite Masse plötzlich den Kicker zu Gesicht bekam.
Es dauerte jedoch bis zum Jahr 1976, bis auch europaweite Wettbewerbe ausgetragen wurden.
Im Jahr 2006 erreichte der Ruhm des Kickers schließlich seinen vorläufigen Höhepunkt, als in Hamburg die erste Weltmeisterschaft dieses Sports ausgetragen wurde.
Zudem wurden die Regeln standardisiert, sodass die Anerkennung als vollwertige Sportart möglich wurde.
Auch die Aufnahme zu den Olympischen Spielen gehört zu den Zielen des internationalen Verbandes.
Ob dies in absehbarer Zeit gelingen wird, ist allerdings fraglich.
Natürlich entwickelten sich die Tischkicker im Laufe der Zeit weiter. Das Grundprinzip blieb dabei allerdings stets erhalten.
Noch immer stehen sich 22 bewegliche Figuren gegenüber, und versuchen mehr Tore zu erzielen.
Trotz der recht simplen Spielidee gibt es zahlreiche Varianten des Spiels.
Durch die Möglichkeit, auch mit mehreren Personen gleichzeitig zu spielen, erhielt das Kickern zudem einen großen gesellschaftlichen Pluspunkt.
Denn wo kommt man besser ins Gespräch, als bei einem spannenden Spiel am Kicker in der Bar um die Ecke...
Das Test Ergebnis
Tag der Legenden